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<pre>Das Team von Markus Kauczinski hat mit dem Dreier seinen Platz im gesicherten Tabellenmittelfeld zementiert und kann der kommenden Aufgabe am 2Spieltag gegen Holstein Kiel relativ entspannt entgegensehen.  <p> Zuletzt konnte der MSV nicht mehr konstant punkten und findet sich vor dem Duell mit dem Spitzenreiter im Tabellenkeller wieder. Bei einer Pleite in Düsseldorf könnten die Duisburger sogar auf einen Abstiegsplatz abrutschen.  <p>  Wohl vorrangig aufgrund des Heimvorteils sehen die Wettanbieter Bielefeld im Vorfeld der Partie in der leichten Favoritenrolle. <p> Bei den Berlinern ist die ganz große Aufstiegseuphorie längst verflogen. Union konnten in den vergangenen fünf Pflichtspielen nur einen Sieg einfahren und zeigte sich zuletzt vor allem in der Defensive äußerst anfällig. <p>  In den fünf direkten Duellen davor war der FCK ungeschlagen geblieben (2S, 3U). Dieser braucht am Sonntag einen Dreier sowie Patzer von gleich drei Teams, um doch noch auf Platz 3 zu springen – ein eher unwahrscheinliches Szenario. Am vergangenen Wochenende schlugen die Roten Teufel zu Hause Darmstadt mit 2:Es war unter dem neuen Trainer Torsten Lieberknecht der zweite Sieg in den drei Partien unter seiner Leitung (1U).  </pre>


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<pre>Diese Endplatzierung soll in der bevorstehenden Saison sogar nochmal getoppt werden, so Geschäftsführer Otmar Schork: „Wir wollen uns gegenüber der letzten Runde verbessern.“  <p> Allerdings hatten zuletzt auch schon die Heimspiele von der in der Rückrunde abgerufenen Leistungssteigerung profitiert; nachdem es im März letztmals eine Schlappe vor der eigenen Anhängerschaft setzte, wurde die Saison mit fünf ungeschlagenen Auftritten zu Ende gebracht.  <p>  Auffällig: In 13 Heimspielen gegen Pauli musste sich Bielefeld gleich sieben Mal mit einer Punkteteilung zufriedengeben. <p> Hauptverantwortlich für den aktuell einstelligen Tabellenplatz des SV ist fraglos die solide Heimbilanz. <p>  Bei Union Berlin müssen Fabian Schönheim (Knieverletzung), Michael Parensen (Wadenverletzung) und Kenny Prince Redondo (Knieverletzung) aussetzen. Christopher Trimmel hingegen kehrt nach seiner abgesessenen Gelbsperre wieder in den Kader zurück.  </pre> 


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<pre> Nachdem die Preußen die ersten fünf Gastspiele im Wildpark alle verloren hatten, konnten sie dort in der vergangenen Spielzeit ein 1:1 entführen. Mit nur 43 Gegentreffern hatten die Münsteraner in der Vorsaison die viertwenigsten aller 18 Klubs.  <p> Der FC St. Pauli ist bislang so etwas wie das Sinnbild einer kuriosen Saison. Stecken die Hamburger nach Niederlagen nämlich aktuell mit einem Bein im Abstiegskampf, winkt andererseits bei zwischenzeitlichen Erfolgen wiederum der Aufstieg in die Bundesliga.  <p>  Wir erwarten daher äußerst kampfstarke Lauterer, die den SV von Beginn an unter Druck setzen. <p>  Umso erstaunlicher ist es, dass die Duisburger in dieser Spielzeit vor heimischer Kulisse bislang nicht überzeugen konnten und in den ersten zehn Heimspielen nur drei Siege einfuhren. <p>  Damit endeten die letzten drei Zweitligaspiele der Rostocker mit 2:Zweimal gewannen sie, während sie beim 1:2 zu Hause in Hannover ihre bisher einzige Pleite kassierten.  </pre>


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<pre> Nicht zuletzt vor heimischer Kulisse konnte sich die Fortuna bislang profilieren. Mit zehn erzielten Punkten rangiert Düsseldorf derzeit auf dem zweiten Platz der Heimtabelle und hat vor dem Duell mit dem MSV alle Trümpfe in eigener Hand.  <p> Bei den St. Paulianern ist die Verletztenliste unverändert lang. Neudecker, Sahin, Hornschuh, Miyaichi und Boudhaddouz können im Heimspiel nicht mitwirken. Zudem mussten Yiyoung Park und Bernd Nehrig zuletzt angeschlagen mit dem Training aussetzen.   <p> Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Am Freitag (18:30 Uhr) in Duisburg sollten sich dem Kieler Angriffsverbund jedoch wieder deutlich mehr Einschussgelegenheiten eröffnen.  <p> Auch dieses Mal dürften die Berliner vermutlich kaum zum Halten der Null in der Lage sein; immerhin hatte sich sowohl beim 1:2 in Bochum als auch beim 2:2 gegen Dynamo Dresden die Hintermannschaft als Schwachstelle der Rot-Weißen herauskristallisiert.  </pre>


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<pre> Immerhin kann die bisherige Heimbilanz den Kleeblättern im Vorfeld der Partie gegen den MSV Mut machen. Schließlich konnte die Spielvereinigung in 16 Heimspielen neun Siege einfahren und liegt mit insgesamt 30 Zählern auf dem zweiten Platz der Heimtabelle.  <p> Bei nur einem Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz wartet zum Auftakt der Rückrunde gleich ein richtungsweisendes Spiel auf die fürther. Aktuell wird der drittletzte Platz schließlich von Gegner Darmstadt 98 belegt.  <p>  In den beiden vergangenen Partien kam die Mannschaft von Michael Köllner gegen Tabellenschlusslicht Kaiserslautern und eben Aufsteiger Regensburg trotz klarer Favoritenstellung jeweils nicht über ein Unentschieden hinaus und muss sich wie gehabt mit der Rolle des Verfolgers zufriedengeben. <p>  Vor allem die Offensivbilanz des VfL erweist sich bis hierhin als kaum zweitligatauglich. Mit 13 Toren verfügt der ehemalige Europacup-Teilnehmer nach Schlusslicht Kaiserslautern über die schwächste Angriffsleistung der Liga. Immerhin: Nach zuletzt vier torlosen Spielen in Folge konnte Bochum gegen fürth endlich wieder einen eigenen Treffer erzielen.  <p> Den zuletzt gesperrt bzw. verletzten Hinterseer und Kruse ist im Verbund durchaus das Beenden der Torflaute zuzutrauen: Mit insgesamt fünf Treffern hat das Duo schließlich für fast die Hälfte aller Bochumer Saison-Tore verantwortlich gezeichnet.  </pre>


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